Robert Lehmann

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Robert Lehmann

* 23.11.1910 (Hannover) – 24.6.1993 (Berlin)

Sohn einer Arbeiterfamilie, Lehre und Arbeit als Maler, 1926 Gewerkschaft, SAJ, 1929 KJVD, Mitglied der KJVD-BL Hannover-Braunschweig, 1932 Lenin-Schule in Moskau, Februar 1934 Rückkehr nach Deutschland, illegale antifaschistische Arbeit in Leipzig, 1935 Emigration in d. CSR, 1937 nach Frankreich, 1939-1945 illegal in Amsterdam, Zusammenarbeit mit der niederländischen Widerstandsbewegung

September 1945 Rückkehr nach Deutschland, MdL in Niedersachsen, 1951 im Zusammenhang mit Parteiüberprüfungen zur  »Westemigration«  Übersiedlung in die DDR, verschiedene Ämter, u. a. Mitglied des ZK der SED, stellv. Kulturminister, Abgeordneter der Volkskammer, Vorsitzender der Pionierorganisation und Vorsitzender der Volkssolidarität.