Hans Klering

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Hans Klering

* 8.11.1906 (Berlin) – 30.10.1988 (Berlin) Vater Transportarbeiter, 1920 Kaufmannslehre u. erste Bühnenauftritte, 1921/22 Soz. Jugend, dann KJVD, 1924/28 Gelegenheitsarbeiter u. a. Hafenarbeiter in Hamburg u. Bremen, Schriftmaler u. Plakatzeichner in Köln, 1926 KPD, Mitgl. von Agitpropgruppen in Köln u. Berlin (u. a. »Kolonne Links«), 1931 nach einem Gastspiel in Moskau lebte er als Plakatmaler in Moskau, Studium am Moskauer Institut f. grafische Kunst, 1932 Sprecher in d. dt. Redaktion d. Moskauer Rundfunks, 1933 erste Filmrolle, 1936 (bis1950) sowj.r Staatsbürger, 1942 Mobilisierung zur Arbeitsarmee, 1942 Kursant an d. Komintern-Schule in Kuschnarenkowo, Arbeit unter dt. Kriegsgefangenen, Okt. 1945 Rückkehr nach Deutschland, Filmreferent d. Zentralverwaltung f. Volksbildung, Gründungsmitgl. u. künstlerischer Direktor d. DEFA, nach seinem Rückzug aus Verwaltungsfunktionen 1950 spielte er bis zu seinem Tode in über 100 Film- u. Fernsehproduktionen.


Literatur[Bearbeiten]

  • Wolff, Willy: An der Seite der Roten Armee, Zum Wirken des Nationalkomitees »Freies Deutschland« an der Sowjetisch-Deutschen Front 1943-1945; Militärverlag der DDR Berlin 1982

(Qu/Lit. 108)

Weblinks[Bearbeiten]