Leonhard Helmschrott

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Leonhard Helmschrott

* 5. Juni 1921 in Unterthürkheim/Bayern; † 28. Oktober 2011 in Berlin

Sohn eines Mittelbauern, Volksfortbildungsschule, Mitarbeit in der Väterlichen Wirtschaft, Feb. 1941 zur Wehrmacht eingezogen, Gfr., Anfang Sept. 1942 sowjetische Kriegsgefangenschaft, anschließend Agitation mit Flugblättern und Grabenlautsprechern an der sowjetisch-deutschen Front, danach Mitarbeit im AntifaAktiv des Lagers 27, von Feb. — Juli 1943 Besuch der Zentralen Antifaschule in Krasnogorsk, Teilnehmer an d. Gründungskonferenz d. NKFD, gewähltes Mitglied d. NKFD, Autor an der Zeitung und am Sender »Freies Deutschland«, 1945 Rückkehr nach Deutschland, 1945 KPD, 1946 SED, 1948 DBD, 1945-1947 Redakteur verschiedener Zeitungen 1948 Chefredakteur d. »Bauern Echo«, 1949 Abgeordneter d. Volkskammer, 1955 Präsidium d. DBD, 1986 Mitgl. d. Staatsrates d. DDR.

Literatur

  • Weinert, Erich: Das Nationalkomitee "Freies Deutschland", Bericht über seine Tätigkeit und Auswirkung, Verlag Rütten & Loening Berlin 1957

(Qu/Lit. 1, 83)

Weblinks

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